News  
 
 
   
 
 
 
  01.05.16   0.4/34/8 - Thurgauer Triathlon, Stettfurt  
   HHT Trainingscamp, Fuerteventura / part 1 16.12.11   
Das Trainingslager in Fuerte ist schon wieder vorbei! Es war toll, die Infrastruktur ist einfach super.

Ein Ort wo einem viele Top-Athleten wie Rasmus Heining, Javier Gomez, Andi Böcherer und u.v.m. einen Einblick in Ihren Arbeitsalltag gewähren. Das Wetter war sehr angenehm. In der ersten Woche war es einfach fantastisch, oft strahlend blauer Himmel.
An den Trainingstagen absolvierten wir zwei Schwimmeinheiten, im 50m Freibecken. Dank des Top-Sonnenschutzes von Ultrasun, wurde ich braun ohne einen Sonnenbrand zu bekommen.:-)

Im Becken wurde viel an der Technik und im GA1 gearbeitet, ich bin zuversichtlich von dem Volumen in den nächsten Monaten weiter zu profitieren! Herzlichen Dank an dieser Stelle an Christoph(er) und Sascha.
   HHT Trainingscamp, Fuerteventura / part 2 16.12.11   
Trotz des großen Pensums im Wasser, fanden wir auch Zeit, die Insel auf dem Rad unsicher zu machen!
Zudem nutzten Reto und ich einen Ruhetag um eine Exkursion nach Lanzarote zu unternehmen. Ziel war es die offizielle Ironman-Strecke zu besichtigen. Wie es sich gehört hatte es ordentlich Wind und obwohl ich zu 92% im Windschatten war, torkelte ich bei Kilometer 140 in einen Tankstellen-Shop um ein Cola zu kaufen. ( Anm. d. R. Seit rund 3 Jahren musste ich kein Cola, während einer Radausfahrt kaufen.)

Ich konnte den Tag optimal nutzten und machte mir ein Bild des Ganzen. Es bleibt nun viel Zeit, diese Eindrücke auch Mental immer wieder durchzugehen!

Es war eine Super Zeit, viele neue Menschen kennengelernt, aber auch "alte" Bekannte getroffen.

Nun wünsche ich allen frohe Festtage und einen guten Rutsch ins 2012.
   Kanaren! I am coming ... 23.11.11   
Ich bin gut in die Saisonvorbereitung 2012 gestartet. Der Rhythmus und die Konstanz fehlen im Moment noch, dennoch bin ich für November bereits ordentlich im Schuss! Das 24-Stunden-Schwimmen spüre ich noch in den Sehnen, ich bin aber überzeugt von diesem Erlebnis in den nächsten Monaten zu profitieren.

Wie im letzten Jahr geht es auch dieses Jahr nach Fuerteventura (www.playitas.info/de), im Anschluss an ein Unwetter waren die Bedingungen das letzte Mal nicht optimal. Ungeachtet war es aber ein cooles Lager mit Christoph und den Hannes Hawaii Tours Pro's.
Das Schwergewicht liegt auf dem Schwimmen, mein Bike lasse ich diesmal nicht mehr zu Hause.
Ich will bereits die ersten Asphalt-Kilometer sammeln! Nach Möglichkeit mache ich einen Abstecher nach Lanzarote, um dort die Radstrecke zu rekognoszieren.
Obwohl ich schon viel Zeit auf den Kanaren verbracht habe, war ich noch nie auf Lanza!
Nichtsdestotrotz sehe ich das Rennen, fast als Heimrennen. Der Ironman hat bereits einigen von Toni Hasler gecoachten Athleten Glück gebracht. Ich hoffe aber am 19. Mai nicht allzu viel Glück in Anspruch nehmen zu müssen. ;-)

Bis im Frühling geht es nun erst einmal eine Runde und
nun freue ich mich auf zwei Wochen an der Sonne! Oder so ...
   24 houres swim in Triesen (FL) - 127,200 km 17.11.11   
Letztes Wochenende startete mit dem Team „Fish Ahoi“ am 24-Stunden-Schwimmen im liechtensteinischen Triesen.
Für mich als eher „Anti Fish“ ein besondere Herausforderung. Ursprünglich sollte es in lockerer Atmosphäre ohne grosse Ambitionen stattfinden. Hätte man mich sonst ins Boot geholt?

Mit einem Schwimmteam aus Rari teilten wir uns die Bahn und von beginn weg duellierten wir uns. Zu meinem Erstaunen konnte in den ersten 2h die 36 Sekunden Marke halten. Anschliessend wurde es immer härter und ich brachte in den Pausen den Puls kaum mehr unter 100 Schläge.
So entwickelte sich der Event zu einer Ausdauer-Challenge der Superlative. Dank einer regelmässigen Ernährung, konnte ich mein Pensum ohne grössere Einbrüche durchziehen. Ich schwamm meine Ablösungen stets um die 36 Sekunden, leider konnte ich in den entscheidenden Momenten nicht zusetzen und das Team mehr unterstützen. Das lag wohl daran, dass ich von der ersten Minute an über meinen Verhältnissen schwamm. Dieser Event ist nun definitiv der Startschuss in die Saison 2012.
Ein Highlight für mich ganz besonders, denn ich werde wohl kaum mit einem 8ter Team in 24 Stunden mehr als 127,2 km zurücklegen.

Vielen herzlichen Dank:
Für den Rekord und das Erlebnis an: Reto, Sven, Simon, Ueli, Jürg, Martin und Daniela.
Die tolle Unterstützung an: Silke, The „Schawi“, Röbi und Hämmerle.

Einen Bericht von Röbi findet Ihr hier: www.ttt-rheintal.ch/mila_news....
Hier geht es zur Veranstalter-Homepage:www.sc-aquarius.li/24hSchwimme...
   Conciliatory season final in Locarno! 12.09.11   
Ein versöhnliches Saisonfinale hatte ich in Locarno.
Nachdem ich dieses Jahr kein Regenrennen hatte, blickte ich gelassen auf die schlechten Aussichten vom Sonntag. "Einmal durfte es nun doch regnen!"

Obwohl die Medium Distanz über 2.5 km Schwimmen / 80 km Radfahren /
20 km Rennen, wohl nicht die vorteilhafteste Distanz für mich ist. Freute ich mich sehr auf das Rennen. Ich habe dieses Jahr im Schwimmen viel gearbeitet und auch Fortschritte erzielt, leider verliere ich in der Startdisziplin immer noch viel.
Nichtsdestotrotz wollte ich beim letzten Rennen der Saison mich nochmals von der besten Seite zeigen und vor allem im Laufen die Peace durchziehen.

Mit meinen 41.03,8 verlor ich auf die Besten viel und stieg erst als 32ter aus dem
Lago di Lugano.
Somit konnte die Aufholjagd beginnen. Ich startete schnell und konnte bald Position um Position gut machen. Nach rund 40 Kilometer liessen sich die Überholten leider nicht mehr so einfach überholen und wenn, dann kriegte ich sie nicht mehr aus dem Windschatten heraus. Ich hatte gute Beine, konnte aber nicht mehr viel daraus machen. Gegen Ende waren wir rund 10 Athleten und ich begnügte mich damit hinterher zu fahren. Windschatten Olé!

Auf der ersten von insgesamt 4 Laufrunden, regnete es wie aus Kübeln. Es gelang mir dennoch die ersten 10 Kilometer unter 40 Minuten zu laufen und auf der zweiten
Hälfte konnte ich wie geplant noch etwas zulegen. Besonders auf den letzten 5 Kilometern überholte ich einige Athleten und erreichte das Ziel in 4:00.57,7 als 8ter Overall. In der stark besetzen Age Groupe reichte es für Platz sieben. Die Plazierung täuscht leider wieder etwas über die Leistung, ich bin auf jeden Fall mit dem Resultat sehr zufrieden und zuversichtlich für das Jahr 2012

Rangliste: services.datasport.com/2011/tr...
   3rd Place Team Category and Top Ten single in Uster! 12.09.11   
In Uster gelang mir wieder ein gutes Resultat. Für einen Exploit reichte es leider nicht.

Beim Schwimmen war ich für einmal wieder völlig überfordert. Unmittelbar nach dem Startschuss, spülte es mich nach hinten und ich musste mich anschliessend erst wieder nach vorne arbeiten.

In der Wechselzone traf ich auf Reto und ich versuchte seine Pace auf dem Rad mitzugehen. Bald musste ich aber die Segel streichen, der Captain des Rheintal-Express war einfach viel zu schnell.
Als ich vom Rad stieg, hatte ich schwere Beine. Trotzdem gelang mir mit 35.57,3 eine neue PB über die 10 Kilometer.

Als 14ter Overall und 10ter der AK 20-34 bin ich mit dem Resultat zufrieden. Mit einer geschlossenen Teamleistung schafften wir es mit dem Tri Top Team Rheintal aufs rechte „Stockerln“. Meine zweite Schweizermeisterschafts-Medaille!!

Rangliste: services.datasport.com/2011/tr...
   2nd Place at the Rhyathlon in Balgach! 26.08.11   
Am Sonntag fand der Rhyathlon in Balgach statt. Das letzte Mal hatte ich im Jahr 2005 teilgenommen, dazumal wurde noch am Freitag der Prolog geschwommen und am Samstag die Rad- und Laufstrecke absolviert. Seither hat sich der Event zu einem „richtigen“ Triathlon gemausert.

Durch die Absenz einiger starker Athleten aus der Region, schien ein Top-Ergebnis durchaus realistisch. Mit der Teilnahme von Christian Brader einem Ironman Top-Shot der neu in die Region gezogen ist, war dennoch ein namhafter Hawaii Top 20 Finisher am Start.

Rund 20 Sekunden verlor ich beim Schwimmen auf meine direkten Konkurrenten. Das war zwar ganz ansprechend dennoch war der Schnellzug vorne abgefahren.
Auf dem flachen, sehr windanfälligen Radrundkurs, über 22 Kilometer konnte ich trotz vollem Krafteinsatz nicht mehr zur Spitze aufschliessen. Ich kämpfte bis zum Schluss, wechselte als Gesamt 5ter auf das Laufen.

Der Rückstand auf Brader betrug rund 1:30 Minuten. Ich wollte aber den Gesamtsieg und griff voll an. Wie realistisch mein Unterfangen schien, war mir zu diesem Zeitpunkt egal, es ging einfach darum alles zu versuchen. Bereits auf der ersten Runde konnte ich mich auf den 2ten Platz vorarbeiten und den Rückstand auf 50 Sekunden reduzieren. Brader brachte das Rennen souverän nach Hause, ich kämpfte bis zum Schluss und folgte nur gerade 22 Sekunden hinter Ihm.

Ein weiterer Podestplatz und ein super Wettkampf, dass Laufen war einfach genial, ohne zu taktieren oder mich zu schonen absolvierte ich die 6 Kilometer.

Mit vollem Einsatz werde ich auch am Sonntag an den Start gehen, sonst wird an den Top besetzten Meisterschaften in Uster ohnehin nichts zu holen sein.

Die Rangliste findet Ihr hier: www.rhyathlon.ch/nwp-content/R...
   3rd Place at the Montlinger Schwammlauf! 18.08.11   
Gestern nahm ich am Schwammlauf teil. Organisator ist die MILA-Rheintal, wo ich seit rund einem Jahr regelmässig mit trainiere.

Es wurde einzeln gestartet (Intervall alle 30 Sekunden). Die Streckenlänge beträgt 8,9 Kilometer bei einer Höhendifferenz von 676 Meter. Als einer der letzten ging ich ins Rennen. Obwohl es die erste Teilnahme war, kannte ich die Strecke nur zu gut, zählt der Weg auf den Montlinger Schwamm zu meinen „Haus-Touren“.
Bereits nach zwei Kilometern war Vereinskollege Matthias aufgelaufen und ich versuchte den Rückstand in Grenzen zu halten. Ab Kilometer 6, kam mir die „Gelände-Erfahrung“ zu gute und ich konnte Ihn bis ins Ziel wieder distanzieren.
In einer Zeit von 41:26 erreichte ich das Ziel und belegte damit den dritten Platz. Meine Trainingszeiten pulverisierte ich klar, somit ist die Messlatte für weitere Herausforderungen auf dieser Strecke hoch gesetzt.

Bericht auf der Vereinsseite und Link zur Rangliste: www.milarheintal.ch
   3rd Place AK Short Distance in Schaffhausen! 15.08.11   
Nach dem Start in Nizza liess ich es sehr ruhig angehen. Es dauerte einige Zeit bis ich wieder ins Training einstieg. Highlight in dieser Zeit war ganz bestimmt das Training auf der Inferno Rad-/Laufstrecke, was einer Grenzerfahrung nahe kam. Erleichtert war ich auf dem Piz Gloria wohl am meisten, dass ich mich nicht für den Event vom 20. August 11 angemeldet hatte.

Bald war der Triathlon in Locarno als Saisonabschluss und die Schweizermeisterschaften in Uster als Highlight definiert. Es war wieder an der Zeit ordentlich zu trainieren. Keine grossen Umfänge mehr, sondern Tempo, Tempo, Tempo.

Der Schaffhauser Triathlon, meine erste Kurzdistanz der Saison.
Der die Bezeichnung "Wald- und Wiesen-Triathlon" sehr gut beschreibt. In den 28 Jahren seines bestehens hat sich der Triathlon aber zu einem Event mit rund 1000 Teilnehmern gemausert. Ein wirklich schöner Triathlon mit guter Organisation, nahe dem Munot.
Es galt 2.1 Km Schwimmen, 31.6 Km Radfahren und 7.6 Km Laufen zu absolvieren. Der wohl prominenteste Starter im Feld war der Langdistanz Powerman Weltmeister Andy Sutz.

In 13.47,9 gelang mir für einmal ein super Schwim- bzw. Treib-Split. Sogar den Lokalmatador konnte ich distanzieren. Nach einem verpatzten Wechsel dauerte es aber nicht sehr lange bis Sutz an mir auf dem Rad vorbei flog.
Dennoch in 51.35,3 gelang mir ein starker Bikesplit. Die 4. schnellste Zeit des Tages.
Beim abschliessenden Lauf konnte ich ein gutes Tempo angehen. Wurde zwar noch in der Gesamtwertung auf den 4ten Platz verwiesen. Ich erreichte in 1:35.12,1 das Ziel als dritter der Kategorie HK. Verlor auf Sutz 4.29,3 und durfte bei der Rangverkündigung links neben Ihm hinstehen.

Rangliste: services.datasport.com/2011/tr...

Es war ein super Rennen, an das „Gjuffel“ muss man sich erst wieder gewöhnen. Dennoch 3 wirklich solide Leistungen. Nun hoffe ich, dass es so weiter geht. Nächste Station ist das "Heimrennen" im Rheintal.
   Sensationeller zweiter Platz von Lisa Stucki am Tristar111 in Lyon 10.07.11   
Zum zweiten Mal in zwei Wochen in Frankreich, aber nicht als Teilnehmer sondern für einmal als Betreuer!
Herzliche Gratulation an meine Lisa zu dieser sensationellen Leistung.

Der Bericht:
Lisa Stucki wird bei Ihrem ersten Tristar111 in Lyon hinter der Französin Juliette Benedicto sensationelle Zweite. Auf dem dritten Rang folgt die Australierin Christine Hemphill. Die Amateur Athletin aus dem Rheintal klassierte sich somit in mitten der Profifrauen.

Die gebürtige Berner Oberländerin feiert nach ihrer langen verletzungsbedingten Pause, den wohl grössten Erfolg ihrer noch jungen Triathlon-Karriere. In einer Zeit von 5:14:01 wird sie im erstmals ausgetragenen Tristar in Lyon zweite und gewinnt damit Ihre Altersklasse klar. Nach 1,0 km Schwimmen, 100 km Radfahren und 10 km Laufen setzte Sie sich rund 01:27 vor der Australierin Christine Hemphill auf den zweiten Platz bei den Damen.

In den Top 20 und an 4ter Position bei den Damen entstieg, die Eichbergerin nach rund 22:00 Minuten dem Fluss Saône. Nach nur gerade einer Stunde Rennzeit, öffnete der Himmel seine Schleusen und es schüttete wie aus Kübeln. Der sehr anspruchsvolle Radkurs mit rund 1300 Höhenmetern und maximalen Steigungen von bis zu 13,9% war ohnehin sehr anspruchsvoll. Der Regen machte die ganze Sache nicht einfacher. „Die Abfahrten waren halsbrecherisch und etliche Athleten mussten das Rennen frühzeitig aufgrund von Defekten aufgeben“ so Stucki. Sie kam zum Glück ohne Sturz durch und verbesserte sich auf den zweiten Gesamtrang. Auf der mit zwei Runden à 5 km geführten Laufstrecke, verwaltete sie Ihren Vorsprung gegenüber der Australierin souverän und überquerte erschöpft aber überglücklich die Ziellinie.
   Two new pbt at the Ironman France and 39th place overall! 1st Part 09.07.11   
Das bisher beste Ironman-Ergebnis gelang mir in Frankreich. Dennoch verpasste ich die Hawaiiqualifikation für 2011.

Der Start in den Ironman France gelang mir sehr gut. Ich fand schnell eine Lücke und schlängelte mich durch das Mittelmeer von Boje zu Boje. Trotz des grossen Starterfeldes von rund 2500 Athleten kam ich ohne grosse Schläge zu kassieren durch. Beim Ausstieg aus dem Meer, sah ich auf der Anzeigetafel das es eine Zeit um die 1 Stunde war. Das war doch ganz in Ordnung, so konnte es weiter gehen.

Als ich nach dem Wettkampf auf der Rangliste sah, wie knapp ich wieder die Stundemarke verpasst hatte, ärgerte ich mich grün und blau. Mit 01:00:03 h erreichte ich zwar eine neue Persönliche Bestleistung! Aber 3 SEKUNDEN …! Grrr!
   Two new pbt at the Ironman France and 39th place overall! 2nd Part 09.07.11   
Auf den ersten flachen 15 Bikekilometern suchte ich den Rhythmus und musste mich immer wieder zügeln, es lief einfach zu gut. Ich überholte viele Athleten, dies lag einerseits daran, dass ich mit einer grossen Traube aus dem Wasser kam und andererseits, dass ich mit rund 40 km/h unterwegs war.

Auf dem langen Aufstieg auf den Col de l’Ecre spielte sich die Rangierung etwas ein und ich nahm bewusst etwas heraus. Dadurch wurde ich von einigen Bergflohs auf Ihren „Gümmeler-Velo’s“ überholt. Bei der Abfahrt donnerte ich aber an allen wieder vorbei und ab Kilometer 100 drückte ich ordentlich auf das Tempo. Die letzte anspruchsvolle Abfahrt hatte ich mir im Vorfeld gut angeschaut und sogar zweimal abgefahren. Es war ein Höllenritt, dennoch ging ich nicht voll ans Limit. Auf der Flachpassage zurück nach Nizza hatten wir Gegenwind und ich machte nochmals Plätze gut. Mit einem Bikesplit von 05:10:05 h katapultierte ich mich in die Top 50 des Rennens. Alles war nun noch möglich.
   Two new pbt at the Ironman France and 39th place overall! 3th Part 09.07.11   
Der Wechsel vom Rad aufs Laufen verlief wie immer ohne Probleme. Das Thermometer hatte die 30 Grad überschritten und es war sehr heiss. Ich versuchte den Körper regelmässig zu kühlen. Der Magen rebellierte nach etwa ¼ der Strecke, deshalb drosselte ich das Tempo etwas. Ich verlor etwas den Tritt, versuchte aber dagegen anzukämpfen. Ernährte mich regelmässig mit Gel und Cola, konnte aber die angestrebte Zeiten nicht mehr laufen. Es wurde hart und härter. Dieser verflixte Marathon, obwohl es mir Muskulär eigentlich gut ging, stockte der Motor.
Auf der letzten Runde wurde es sehr unübersichtlich, weil sehr viele Athleten auf dem 10 Kilometer Rundkurs unterwegs waren. Ich konnte das Tempo gegen Ende steigern und erreichte in einer Gesamtzeit von 09:40:50 als 39ter (minus Platz 6) Overall das Ziel. Die Rangliste findet Ihr unter folgendem Link: www.ironmanlive.com/tracking.p...

In der starken Age Group 30-34 erreichte ich den etwas enttäuschenden 14ten Platz. Der 7te erhielt ein Ticket für Hawaii, auf welchen ich nur gerade 03:12 min verlor. Auf den Sieger verlor ich nochmals „nur“ 13:23 min. Es war also dieses Mal ganz ganz knapp. Es ist eben kein Kindergeburtstag und jeder möchte gewinnen.

Ich durfte ein super Rennen zeigen, besonders die Radleistung war phantastisch auf dieser anspruchsvollen Strecke so Gas zu geben war einfach nur genial. Zudem gelangen mir im Schwimmen und Laufen zwei neuen persönlichen Bestleistungen. Wehrmutstropfen bleibt aber trotz starker Leistung wieder nicht nach Hawaii zu fahren. Die Age Group ist einfach sehr stark und wenn ich nach Kona fahren will. Braucht es nochmals den einen oder anderen Fortschritt. Es ist mir klar wo noch Potential liegt, ich werde im Hinblick auf 2012 versuchen es auszuschöpfen.
   Ironman Nizza - Let's go 17.06.11   
Es dauerte nicht sehr lange, bis ich mich körperlich vom Ironman in Utah erholt hatte. Mental hatte ich aber doch noch länger zu "gnaggen". Es war wichtig so rasch als möglich wieder ein neues Ziel zu definieren.

Es gab viele Optionen. Auf eine "Circuit-Saison" fehlt mir die Motivation, in Las Vegas war ich dieses Jahr schon, daher war ein "70,3er" auch kein Thema.
Somit blieb nicht mehr viel übrig. Ein weiterer Angriff nach Hawaii!!! Die große Frage: „Wo?“ Ausschluss Kriterium No. 1: Kein Flug. No. 2: Vor August.
So war die Auswahl eher klein und der Startplatz in Nizza schnell gekauft!

Mit einem wirklich starken Fundament, ging es in die direkte Vorbereitung! Anfangs ohne Laufen, nach 3 Wochen kamen kurze HOCH Intensive Einheiten dazu. Auf dem Bike konnte ich dank unserem Zugführer (Rheintalexpress) Reto den einen oder anderen Akzent setzen.

Am Montag begann die Tapering-Phase und am Samstag fahre ich bereits an die Côte d'Azur. Dort bleibt eine Woche Zeit mich mit dem Anspruchsvollen Parcours vertraut zu machen! Ich freue mich sehr, möchte ich doch gerne zeigen was ich drauf habe. Einen Druck verspüre ich keinen. Dank vieler guter Einheiten, habe ich die Gewissheit, dass die Form stimmt.
   Ironman Utah - 15th Age Group 30-34 11.05.11   
Das war ein harter Tag! Die letzten Stunden vor dem Wettkampf verliefen optimal und ich fühlte mich sehr gut! In den letzten Tagen wurde es immer wärmer und selbst am Morgen hatte es nicht stark abgekühlt! Somit war der See auch nicht mehr ganz so kalt!

Zuvorderst hatte ich Stellung bezogen und wartete gespannt darauf, bis es endlich los ging! Die Waschmaschine schleuderte ordentlich und für einen Moment dachte ich, dass ich "ersaufen" muss. Es dauerte einige Zeit bis ich wieder normal Luft holen konnte. Anschließend kam ich vom Gefühl her sehr gut voran! Die Enttäuschung war dem entsprechend groß, beim erblicken der Zeit von 1:02:51. Ich hatte mehr erwartet.

Mit den klammen Fingern zu wechseln, war nicht ganz einfach und ich benötigte erwas länger als geplant. In der Startphase des Radkurses hielt ich mich absichtlich etwas zurück. Schnell fand ich meinen Tritt und überholte auf dem ersten Streckenabschnitt ordentlich Athleten. Bei einer ruppigen Bodenwelle verabschiedeten sich auf einen Schlag meine beiden Bidons und von dort an fuhr ich sämtliche offiziellen Verpflegungsstationen an.
Special Need funktionierte optimal, bis ich nur kurze Zeit später den nächsten Bidon am Strassenrad deponierte. Wenn schon, dann schon...

Trotz der hügeligen Strecke und dem starkem Wind kam ich gut voran, der "go isch go" Moment blieb leider aus. Es fehlte einfach der Druck und die Power.

Dennoch war ich zuversichtlich, dass noch nichts verloren ist. Angriffslustig nahm ich die erste Steigung in Angriff. Leider machten früh meine Oberschenkel zu und ich bekundete Schmerzen in den Knien. Besonders bergab lief es überhaupt nicht mehr rund. Zudem war es mittlerweilen sehr heiß geworden.

Ein schöner Moment war als ich Matthias Hecht in Führung liegend, kreuzte! Hopp Schwizz! Aber ich hatte mein eigenes Rennen. Ich versuchte immer weiter zu joggen und nicht wie etliche andere Athleten zu marschieren. Als 67ter in einer Zeit von 10:17:48 überquerte ich erschöpft aber erleichtert die Ziellinie.
Rangliste findet Ihr hier: www.ironmanlive.com/tracking.p...

Ich bin stolz über meine Leistung, dennoch kann ich mit dem Resultat nicht zufrieden sein! Es war
einfach nicht mein Tag, trotzdem habe ich gekämpft bis zum Schluss!

Ich danke allen welche mir fest die Daumen gedrückt haben. Im Moment weiss ich noch nicht, was als nächstes ansteht. Ich werde jetzt erst einmal alles setzen lassen und die Wunden lecken.
   Auslegeordnung am Rad 06.05.11   
Seit ihr schon einmal auf die Idee gekommen an eure Gels Kletverschlüsse zu montieren? Nicht... tja ich schon!

Ich werde zum Macgyver wenn es um die Optimierung meiner Wettkampfausrüstung geht.
   Ironman Utah - Racenumber 605 06.05.11   
Im Moment beschränke ich sämtliche Bewegung auf das tägliche Training. Jeder Meter wird, wie es sich gehört für's Ami-Land, mit dem Auto zurückgelegt.

Ich habe die Startnummer 605 erhalten. Ein motivierter Helfer wollte mir diese auch gleich auf den Arm pinseln. Ich habe zu Ihm gemeint, dass es noch etwas früh sei dafür. Erst anschließend bemerkte ich, dass sich hier wirklich alle die Nummer bereits aufmalen! Man ist eben stolz dabei zu sein! Ich warte bis Samstag, stellt euch die blaue Farbe im weißen Bettlaken vor.

Es ist einiges wärmer geworden, am Nachmittag steigt das Thermometer auf über 30 Grad. Da ist es von Vorteil das Getränk gleich vor dem Gesicht zu haben.

Der See ist und bleibt wirklich kalt, um die 15 Grad. Am Anfang ist mir fast der Atem stehen geblieben und das Gesicht brannte. Aber MEN gibt sich keine Blösse. Das wird ein Spass, wenigstens spürt man die Schläge nicht so sehr, wenn alles betäubt ist!

Alles ist bereit und wird morgen in die verschiedenen Wechselzonen verteilt!

Wie die Slots auf die Age Group verteilt werden, kann ich leider noch nicht sagen. Dies wird erst am Samstag-Morgen bekannt gegeben! Auf jeden Fall sind es Total 65. Ich gebe einfach alles und abgerechnet wird auf der South Main Street!

Drückt mir die Daumen! Live-Ticker unter www.ironmanlive.com/
   Ironman Utah - The first impression 04.05.11   
Ich bin gut in St. George angekommen. Obwohl ich mit dem Jetleg weitmehr zu kämpfen hatte als erwartet! Mit vortschreitendem Alter, verkraftet man eine solche Reise schwerer!:-) Nun habe ich meinen Rhytmus gefunden und warte gespannt auf den Tag X.

Das Wetter ist sehr speziell. Jeden Tag herrscht strahlender Sonnenschein mit blauem Himmel, die Temperaturen sind aber nur gerade um die 22 Grad und es bläst steht's eine kühle Bise. Besonders am Morgen ist es empfindlich frisch! Grrrr!

Der See in welchem das Schwimmen stattfindet, soll nur gerade 13 Grad warm sein. Die Frage: "Mit oder ohne Neopren?" Wird sich bei diesen Aussichten wohl kaum stellen. Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, bin ich gespannt, was das Thermometer am Samstag sagt? Ich werde wohl am Mittwoch die Zehen einmal hinein halten.

Ich bin froh, dass ich bereits einige Langdistanz-Erfahrungen gesammelt habe. Der Ironman in Utah, wäre wohl nicht der ideale Platz für ein Debüt. Alleine die Radstrecke mit teils sehr körnigem, gewöhnungsbedürftigem Strassenbelag, stetem Wind, giftigen Anstiegen und insgesamt 2500 Höhenmetern eine Herausforderung für sich! Es wird einem alles abverlangt. Die Kulisse ist aber atemberaubend!

Die Laufstrecke mit rund 800 Höhenmetern, gefällt mir hingegen sehr gut! Eine Bestzeit werde ich wohl kaum realisieren, aber auf den zwei Runden kann nochmals sehr viel passieren!
Am Mittwoch geht der Zirkus offiziell los!
   From Marbach to Las Vegas 04.05.11   
War es nun der Abschluss der Auslastungswochen oder das Warm up für Utah? Der Start in Marbach an der Duathlon Schweizermeisterschaft, war das erste Rennen mit dem neuen Bike! Es war zudem auch der erste Ernstkampf seit dem Powerman in Zofingen.
Ich ging das Rennen sehr passiv an und blieb stets eine Stufe unter Max.
Es gelang mir ein ausgesprochen guter Wettkampf mit einer Top 10 Platzierung im SDC. Der Rückstand zu den Besten hielt sich ebenfalls in Grenzen. Rangliste findet Ihr hier:www.rheintalduathlon.ch/index....

Nur zwei Tage später ging die Reise
von Zürich, Philadelphia nach Las Vegas los! Nach einer kurzen Nacht in der Glücksspiel Metropole ging es am nächsten Morgen mit dem kleinen schmucken Mietwagen in Richtung St. George weiter. Bei den Zauberworten "Switzerland" und "Ironman" erhielt ich von der Autovermietung, einen neuen (4000 Meilen) weissen Chevrolet. Platzprobleme Adieu!
   NB&TH Trainings base GC - Final call! 24.04.11   
Noch 13 Tage bis zum Ironman in Utah! Die Anspannung steigt langsam, aber sicher an!

In Gran Canaria durfte ich nochmals bei perfekten Bedingungen trainieren! Ganz nach dem Motto: “Höher, schneller, weiter!“
Ohne zu übertreiben kann ich schreiben, dass ich in absoluter Topform bin! Nachdem ich bereits im Februar/März super Fortschritte machte, gelang es mir nochmals einen großen Reiz zu setzen! Dank den Vorgaben von Toni und einiger starker Trainingspartnern wie: Kilian, Richie, Jutta oder Natascha, wurde ich ordentlich gefordert und trainierte so hart wie noch nie.
Es herrschte eine super Stimmung im Camp und es machte viel Spass mit “alten“ Bekannten und Cowboys zu trainieren!
Zum zweiten Mal nach 2009 durfte ich zudem den TH Betonwerk Triathlon für mich entscheiden. Berichte findet Ihr bald auf: www.nataschabadmann.ch/index.p...

Im Moment bin ich noch etwas geschafft von den Auslastungswochen, freue mich nun auf die Tapering-Phase und hoffe, dass in rund zwei Woche die Superkompensation Ihren Teil zu einem erfolgreichen Wettkampf beitragen wird.
Erwarten darf man nichts, dennoch ist eine gewisse Erwartungshaltung nach dem betriebenen Aufwand nur verständlich!
Aktuell bin ich in erster Linie dankbar, dass ich eine derart perfekte Vorbereitung erleben durfte und hoffe die letzten Tage mit Reise, Akklimatisation etc. gut zu überstehen!
   Something to think about in Lyss! 04.04.11   
Wohl etwas zu ambitiös waren meine Erwartungen an die 10 Kilometer in Lyss.

Durch den ganzen Rummel der Schweizermeisterschaft, das Treffen vieler „alter“ Bekannten und Viktor Röthlin, verpasste ich es mich auf das Wesentliche, das Laufen zu konzentrieren.
Ich startete verheissungsvoll, die ersten 3 Kilometer in rund 10 Minuten, das war doch was! Anschliessend kam es aber fast zum Stielstand. Ich hatte den Motor überdreht, ich versuchte mich wieder zu erholen, was mir aber erst etwa bei Kilometer sieben gelang. Trotzdem erreichte ich das Ziel noch unter 37 Minuten.

Ich bin froh über diesen Denkzettel und nun geht es Vollgas ins letzte Trainingslager!

Wer ein erfolgreiches Comeback feiern durfte, erfährt Ihr hier: www.ttt-rheintal.ch/mila_news....
   NB&TH Trainings base GC - No more cheese sandwich! 04.04.11   
Immer mehr Athleten kommen auf den Geschmack von Gran Canaria. Was Natascha und Toni bereits seit 20 Jahren zelebrieren, scheint nun kein "Geheimtipp" mehr sein!

Das Geheimnis jedoch für ein erfolgreiches Trainingslager liegt im Programm und dessen Umsetzung!
„El Capitano“ gestaltete ein dermassen anspruchsvolles Programm, dass es teils im Bungalow aussah wie in einer Wechselzone an einem Intervall-Triathlon.
Oftmals waren wir die ersten die mit dem Training starteten und die letzten welche in die Anlage zurückkamen. Die obligaten Käsehalte bzw. "Cöggistops" waren selten! Toni fühlte uns ordentlich auf den Zahn!
Mit seiner neuen 1A Verpflegungsdienstleistung während der "6-Stünder" war er stets am Puls des Geschehens. Seinem geschulten Auge entging nicht, dass zwar meine Radperformance sich verbessert hat, aber noch nicht optimal rund läuft!
So gab es Spezialtraining mit Spezialaufgaben für mich! Anfangs passte es mir überhaupt nicht und ich konnte seine Kritik nur schwer annehmen! Die passende Lektion erhielt ich als die Queen of Kona, im Finale der zweiten langen Ausfahrt, allen mit dem hellblauen Deutschen Dudelsack Verein (DDV) davon rauschte! Trotz Rückenwind stehengelassen zu werden, war Denkzettel genug!:-) So weiss ich nun genau woran ich noch arbeiten muss!

Weiter Berichte vom Camp findet Ihr hier: www.nataschabadmann.ch/fileadm...

Zum Abschluss dieses Eintrags wünsche ich Natascha alles Gute und viel Erfolg am Ironman South Africa!
   NB&TH Trainings base GC - Return to the green! 18.03.11   
Vom Green Golf ins Tenue Grün! Von 25°C auf -5°C! Vom sonnigen Maspalomas ins verschneite Andermatt und wieder zurück!

Die kurze Zeit in der Schweiz, war ganz schön turbulent. Das Programm mit Militärdienst und diversen Terminen dicht gespickt! Nun bin ich froh, wieder in Gran Canaria zu sein, dieses Mal ist auch meine bessere Hälfte Lisa dabei!

Die Zeit läuft, noch 49 Tage bis Utah! Es ist an der Zeit ordentlich Akzente zu setzen. Den Plan habe ich im voraus bereits von Toni erhalten! Soviel darf ich verraten, wir lassen keinen Stein auf dem anderen! Calvaro jr. war ganz aufgeregt in seiner Box.
Am Sonntag wurde er getauft, jetzt habe ich die erste Regeneinheit hinter mir. Am Anfang der Woche fiel in den Bergen sogar etwas Schnee. Das Wetter wird nun von Tag zu Tag besser.
   NB&TH Trainings base Gran Canaria part 1 20.02.11   
Etwas mehr als eine Woche, bin ich nun in Gran Canaria. Es tut gut an der warmen Sonne zu trainieren. Die Bedingungen welche wir hier antreffen sind nahezu ideal.

Die Ungewissheit vor dem Camp war gross, einerseits wie es um meine Form steht und andererseits wie ich mit dem neuen Material zurecht komme. In einer für mich wichtigen Saison, das Material zu wechseln ist nicht ohne Risiko.
Aber ich darf jetzt bereits schreiben, dass ich belohnt wurde. Von Einheit zu Einheit, finde ich immer besser den Tritt. Ich fühle mich immer sicherer und ich bringe die Kraft auf den Asphalt. Obwohl mir noch einige Kilometer fehlen, konnte ich bereits auf einem hohen Niveau einsteigen.
Der Ironman in Utah ist bereits in 75 Tagen, Calvaro Jr. und ich haben uns nach nur 500 Kilometern gefunden. Der Beginn einer Erfolgsgeschichte?

Wir sind wieder eine starke Trainingsgruppe um die sechsfache Hawaiisiegerin, hier in Maspalomas. Ich kann sehr viel von Ihr lernen und das ist zusätzliche Motivation. Der Toni (alias Polizist), fordert uns ordentlich! Wie die letzen Jahre wird sehr hart auf dem Rad gearbeitet, zusätzlich war die erste Woche aber auch mit harten Laufeinheiten gespickt. Mit Hawaii-Finisher Richie im Schlepptau absolvierten wir den gestrigen Lauf über rund 19 Kilometer in einem 4:16er Schnitt!!

Nach dem ich nun nach fast vier Jahren in der Kategorie „Weichei“ gewertet wurde. Scheine ich es dieses Jahr in die „Disziplinierten-Liga“ geschafft zu haben. Den Aufstieg zu den „Hardlinern“ wird wohl noch ein Jahr dauern.
   Calvaro junior the next generation! 28.01.11   
Nach mehr als 4 Jahren und vielen, vielen gemeinsamen Kilometern hat der Weisse Blitz ausgeblitzt!

Nach dem Motto: „Never change a winning colour“, ist Calvaro Junior ebenfalls weiss! Er stammt aus dem Rennstahl um Erfolgszüchter Toni „Melliger“ Hasler.
Diese Woche durfte ich, Ihn bereits auf dem Gestüt in Oftringen abholen.
Pferdepfleger Silvano Belser hat Junior großgezogen und mich in seine Eigenheiten eingeführt!

Nun freue ich mich mit dem kleinen 26-Zoll-Hengst die Strassen unsicher zu machen! Yepeee!!!
   TTTR-Trainingsweekend in Tenero 26.01.11   
Letztes Wochenende fand traditionsgemäss das TTTR-Trainingsweekend in Tenero statt. Wie jedes Jahr mit dem Schwerpunkt Schwimmen.

In drei Einheiten sammelte ich rund 13 Kilometer, was wohl ein neuer persönlicher Rekord bedeutet! Trotz des „Schwimmcamp“ im Dezember, war ich am Ende jeder Einheit, richtig platt. Wer denkt in den Pausen oder zur frühen Morgenstund, war „liegen, lang“ angesagt der kennt das TTTR schlecht.
Zu Fuss wurden auch nochmals rund 30 Kilometer absolviert, HIGHlight war sicher die Tour zur Staumauer des Lago di Vogorno.

Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an Kalim und Silke!
   2nd Overall Long Snow Distance in Arosa! 09.01.11   
Im letzten Jahr habe ich meine Laufstärke mehr und mehr eingebüsst, dafür in den anderen zwei Disziplinen den einen oder anderen Schritt nach vorne gemacht.
Seit dem Saisonstart arbeite ich aber wieder vermehrt an der Abschlussdisziplin.
Einerseits fordert mich Toni wie vor langer Zeit mein Leichtathletik-Trainer und andererseits besuche ich die qualitativ hochwertigen Mittwochstrainings der MILA Rheintal Website: www.milarheintal.ch

Anlässlich des Swiss Snow Walk & Run in Arosa machte ich einen ersten Formcheck.
Nachdem ich im letzten Jahr den zweiten Platz erreichte, und vom Veranstalter einen Gratisstartplatz (erster der Karriere) erhielt, wollte ich auch bei der diesjährigen Austragung dabei sein. Das Ziel waren die 55.03,6 aus dem Vorjahr zu verbessern. Nach den ersten 600m übernahm ich bereits die Spitze und ging in die erste Steigung. Ein völlig neues Gefühl, vorne zu laufen. Ich muss gestehen, ich war etwas überfordert mit dieser Situation und machte mir mehr Gedanken, ob ich zu schnell angegangen war, als dass ich mein Rennen lief. Die Wärme machte die ohnehin anspruchsvolle Strecke nicht einfacher. Es war sehr schwer zu laufen, der Teils tiefe Schnee brauchte extrem viel Kraft.
Bis zum höchsten Punkt musste ich leider die Spitze abgeben, konnte aber den zweiten Platz halten. Auf der rasanten „Abfahrt“ konnte ich nochmals etwas an Boden gewinnen, verlor aber in der Gegensteigung nochmals und erreichte wie im letzten Jahr als 2ter Overall das Ziel. Diesmal war ich aber der schnellste der LM20! Mit der Zeit von 50.57,1 verbesserte ich die Marke vom letzten Jahr um rund 4 Minuten, was mich ganz besonders freut!

Die Rangliste findet Ihr hier:
services.datasport.com/2011/la...
   Ironman Utah - 121 days to go! 06.01.11   
Ich darf auf eine erfolgreiche Saison 2010 zurückblicken! Auch wenn ich im Oktober nicht das Flugzeug nach Hawaii besteigen konnte! Bin ich äußerst zufrieden! Die beiden dritten Plätze in Porth Elizabeth und Zofingen bestätigten mir auf dem richtigen Weg zu sein.

Das Hauptziel 2011 bliebt das gleiche, am 08.Oktober Top vorbereitet in Kona teilzunehmen! Um die Quali zu erreichen, habe ich mir den Ironman in Utah ausgesucht! Sicher kein Wettkampf um persönliche Bestzeiten zu realisieren. Information zur Veranstaltung findet Ihr unter: ironmanstgeorge.com/

Ich bin zuversichtlich am 07. Mai das Ticket zu lösen! Alles andere wird sich anschliessend entscheiden! Ich bin mir bewusst, dass ein Ironman so früh in der Saison die nötigen Trainingslager-Kilometer voraussetzt! Diese werde ich in "good old" Gran Canaria mit Zuckerbrot und Peitsche sammeln!
Aktuell:   Jahr 2007  Jahr 2008  Jahr 2009  Jahr 2010  Jahr 2012  Jahr 2013  Jahr 2014  Jahr 2015  Jahr 2016  
Home
Persönlich
Erfolg
Agenda
Sponsoren
Gästebuch
Links
Kontakt